Ja zu Seppenrade e.V.

Zusammenschluss von Seppenrader Bürgern, die sich aktiv um die Interessen und Förderung der gemeinschaftlichen Belange des Ortes einsetzen


Ja zu Seppenrade e.V.

Aktuelles

Freitag, 23.03.2012

Ja zu Seppenrade mit Frauenpower

Seppenrade - 

"Dieser Abend soll den Blick auf morgen richten, nicht auf gestern", eröffnete Günter Tembaak, Vorsitzender des Vereins "Ja zu Seppenrade", die gut besuchte Mitgliederversammlung im Heimathaus am Dienstagabend. Sein Geschäftsbericht fiel recht kurz aus, gab es seit der außerordentlichen Versammlung im Herbst nur über den Weihnachtsmarkt und den Veranstaltungskalender zu berichten.

 

Den Weihnachtsmarkt nannte Tembaak eine Erfolgsgeschichte. "Die Resonanz war positiv und hat den Geschmack des Publikums getroffen. Wir dürfen uns aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen, denn diese Veranstaltung ist kein Selbstläufer", sagte Tembaak. Der Veranstaltungskalender sei bereits zum dritten Mal in Folge ausverkauft gewesen. Einnahmen und Ausgaben hielten sich im Geschäftsjahr 2011 die Waage, war dem Bericht von Kassiererin Christa Huesmann zu entnehmen. Dem Vorstand wurde nach dem Kassenprüfbericht die einstimmige Entlastung erteilt.

Die neue Vorstandsriege wird in Zukunft von Frauenpower dominiert. Da Günter Tembaak und Schriftführer Paul Beine, die zu den Initiatoren des 1999 gegründeten Vereins zählten, sich nicht mehr zur Wahl stellten, wurde Monika Brockhaus zur neuen Vorsitzenden und die bisherige Beisitzerin Sonja Wuttke zur Schriftführerin gewählt. Pia Artelt als zweite Vorsitzende und Christa Huesmann als Kassiererin komplettieren das Vorstandsteam. Winfried Pinninghoff und Helmut Feldkamp werden die Kasse prüfen.

Bürgermeister Richard Borgmann sprach dem Verein seinen Dank aus. "Die Welt ist hier in Ordnung. Es ist schön, dass sich Leute finden, die in schwierigen Zeiten diese Aufgaben übernehmen", sagte Borgmann, der den Pionieren Günter Tembaak und Paul Beine, mit denen er viele Probleme auf dem kleinen Dienstweg in den letzten Jahren habe lösen können, seinen besonderen Dank aussprach.

Pia Artelt bat zum Schluss um Unterstützung der angedachten Ideen. "Man muss nicht im Vorstand tätig sein, um Initiative zu zeigen", sagte sie.

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Quelle: Westfälische Nachrichten vom 23.03.2012 | Foto: mib